Sommer
Um der Informationspflicht eines seriösen Veranstalters nachzukommen möchten wir Sie auf folgende Punke und dadurch resultierende Risiken hinweisen:
Trotz sorgfältigster Planung und Vorbereitung der Bergschule PICOS Berge und Mehr bei allen Touren ist ein gewisses Restrisiko bei allen Unternehmungen nicht auszuschließen. Der leitende Bergführer oder Bergführer-Anwärter vor Ort trifft neben der optimalen Vorplanung der Bergschule PICOS Berge und Mehr, die Entscheidung über die Route und deren Verhältnisse, sowie Konstitution und Leistungsstand der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Jede Tour wird mit objektiven Gefahren des Bergsteigens wie beispielsweise Lawinengefahr, Stein- und Eisschlag, schwer vorherzusehende Wetterumstürze und daraus resultierende Gefahren, starke Sonneneinstrahlung, Höhenkrankheiten ( Lungenödem,Hirnödem), Kälte, aber auch subjektiven Einflüssen, wie mentaler Überlastung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer behaftet bleiben und kann trotz bestem Ausbildungs- und Wissensstand unserer Bergführer nie ganz ausgeschlossen werden.
Hinweis Gipfelziele:
Der/die Gipfel können bei ungünstigen Witterungsbedingungen (Schneefall, Eis, Blankeis, Nebel, Regen, Lawinengefahr, Gewittergefahr, Steinschlag) nur unter erschwerter Bedingung oder auch gar nicht zu erreichen sein. Mit dem kurzfristigen Eintreten solcher Witterungsverhältnisse muss im Hochgebirge leider stets und zu jeder Jahres- und Tageszeit gerechnet werden.
Winter
Freeridingwochen – Tiefschneekurse, Ski Plus, Variantenskilauf:
Winterunternehmungen abseits der gesicherten Pisten, so wie es für Freeridingwochen, Tiefschneekurse, Ski Plus und Varianten erforderlich ist, bergen immer ein gewisses Risiko von Lawinen. Die Lawinengefahr kann dabei trotz besten Wissens und Erfahrung unserer Bergführer nie ganz ausgeschlossen werden. Abfahrten über vergletschertes Gelände wie es bei einigen Touren der Fall ist bergen zusätzlich die Gefahr eines Spaltensturzes.
Bei längeren Durchquerungen/ Skihochtouren kommen die folgenden Punkte hinzu. Stein- und Eisschlag, schwer vorherzusehende Wetterumstürze und daraus resultierende Gefahren, starke Sonneneinstrahlung, Höhenkrankheiten ( Lungenödem,Hirnödem), Kälte, aber auch subjektive Einflüsse, wie mentaler Überlastung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Diese Gefahren können trotz bestem Ausbildungs- und Wissensstand unserer Bergführer nie ganz ausgeschlossen werden.
Hinweis Gipfelziele:
Der/die Gipfel können bei ungünstigen Witterungsbedingungen (Schneefall, Eis, Blankeis, Nebel, Regen, Lawinengefahr, Gewittergefahr, Steinschlag) nur unter erschwerter Bedingung oder auch gar nicht zu erreichen sein. Mit dem kurzfristigen Eintreten solcher Witterungsverhältnisse muss im Hochgebirge leider stets und zu jeder Jahres- und Tageszeit gerechnet werden.